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Dieser Artikel handelt von dem philosophisch-psychologischen Begriff der Emotion.
Ein bestimmtes Gefühl in einem bestimmten Körperteil zeigt uns an, ob wir uns in dieser bestimmten Situation, an diesem Ort oder mit bestimmten Menschen wohlfühlen oder nicht.
Gefühle, Emotionen, Stimmungen und Affekte sind ein Teil zwischenmenschlicher Kommunikation.
Gefühle, Emotionen, Stimmungen und Affekte begleiten das Erkennen, z. B. im Gefühl der Evidenz und bei der Einschätzung, ob etwas als wahrscheinlich oder unwahrscheinlich angesehen wird. Auch die Intuition, der noch die expliziten Erkenntnisschritte fehlen, beruht wesentlich auf positivem und negativem und damit „bestätigendem“ oder „verneinendem“ Gefühl.
Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth Direktor am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen
Der Bestsellerautor und Philosoph Dr. Richard David Precht und einer der führenden Hirnforscher Deutschlands, Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth von der Universität Bremen, haben an der Leuphana Universität Lüneburg für einen überfüllten Hörsaal gesorgt.
Zitat: Als Ausgangspunkt nimmt Gerhard Roth also die einfachste Form des Gehirns, das sich aber bei Säugetieren und Vögeln bereits in verschiedenen Teilen vergrössert; bei Säugetieren, wozu auch die Primaten und letztendlich der Mensch gehören, vergrössert sich zusätzlich die oberste Schicht, die Hirnrinde, die wie eine Haube auf den alten Teilen des Gehirns sitzt. Was aber besonders hervorzuheben ist: Er erklärt alles so, dass man es tatsächlich verstehen kann! Vor allem erklärt er auch, wie die einzelnen Teile des Gehirns miteinander kommunizieren und somit bewerkstelligen, dass Sie sich, obendrein auf ganz individuelle Weise, in dieser Welt zurechtfinden können.
Wichtiger Hinweis